Inland

Die Firmengründung ist in der Schweiz relativ einfach
Nur für wenige vom Bund (Gesundheitsberufe, pädagogische und soziale Berufe) oder den Kantonen (Verkehr, Architektur, juristische Berufe usw.) reglementierte Bereiche benötigt man besondere Bewilligungen.

Tipps vor dem Start
Bevor man ins kalte Wasser springt, sollte man unbedingt einige wichtige Schritte bedenken. Dazu gehören u.a.:

  • die Marktanalyse
  • der Businessplan
  • die Entscheidung für eine passende Rechtsform
  • die Eintragung ins Handelsregister
  • das Geistige Eigentum

Eine einfache Personengesellschaft kann ohne grosse Formalitäten gegründet werden. Erst zu einem späteren Zeitpunkt braucht ein Unternehmer oder eine Unternehmerin eine Unternehmens-Identifikationsnummer (UID) und kann eine Unternehmensstruktur suchen, die juristisch und steuerlich angemessener ist.

Hilfsangebote für die Gründung
Es gibt zahlreiche Instrumente und Hilfsangebote, welche die Gründerinnen und Gründer in den verschiedenen Phasen begleiten. Das SECO unterstützt die Firmengründung mit seinem Portal EasyGov.swiss und auf admin.ch finden Sie weitere hilfreiche Informationen.

Darüber hinaus bieten weitere Institutionen und Partnerorganisationen effiziente Hilfen, Coachingprogramme und Unterstützung an:

  • Die Kommission für Technologie und Innovation (KTI) mit dem Namen CTI Start-up
  • Venturelab ist eine Initiative der Kommission für Technologie und Innovation (KTI
  • Genilem ist eine gemeinnützige Organisation, deren Ziel darin besteht, die Erfolgschancen von Unternehmen in der Startphase zu erhöhen
  • Das Förderprogramm Eurostars f. Innovationsprojekte im EU Raum gedacht und Finanzierungsoptionen

Der Staat gewährt keine direkte finanzielle Unterstützung bei der Gründung neuer Unternehmen. Die einzige Ausnahme stellt die Arbeitslosenversicherung dar, da diese Unterstützungsmassnahmen für Arbeitslose anbietet, die ein eigenes Unternehmen gründen wollen.